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| Gärrestrücknahme Maisanbauer - Angemessene Menge
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| Autor |
Nachricht |
strike Identität bekannt

Anmeldedatum: 15.02.2006 Beiträge: 305
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Verfasst am: 10.03.2010, 08:47 Titel: |
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| Also, wenn du die Probe voeher absiebst, kannst du die Phosphorwerte schon mal vergesen. Ich habe auch ein Photometer, bei der dicken BRühe, die ich habe, kannst du das total vergessen... |
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papp Identität bekannt

Anmeldedatum: 29.12.2005 Beiträge: 1154 Wohnort: Ausland
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Verfasst am: 10.03.2010, 09:20 Titel: |
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| strike hat Folgendes geschrieben: | | Also, wenn du die Probe voeher absiebst, kannst du die Phosphorwerte schon mal vergesen. Ich habe auch ein Photometer, bei der dicken BRühe, die ich habe, kannst du das total vergessen... |
Naja, es geht bei uns um den Schutz des nahen Baches.
Eingeleitetes Oberflächen- und Dränwasser darf nicht mehr als 1mg/l Phosphat haben.
Falls du das Teil schon zur Phospatbestimmung deiner Brühe eingesetzt hast, dürftest du ja mittlerweile einen Annäherungswert haben wieviel in der abgesiebten Masse verbleibt, hast du da irgendwelche Werte? |
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strike Identität bekannt

Anmeldedatum: 15.02.2006 Beiträge: 305
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Verfasst am: 10.03.2010, 18:17 Titel: |
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| Nein, habe ich nicht. Ein einfaches Nudelsieb kapituliert schon bei der Brühe. Wie ich das Zeug durch einen Feinstfilter bekommen soll, ist mir immer noch ein Rätsel. Ein Photometer kann man für Abwässer nutzen, für Gülle/Gärrest halte ich es für ABSOLUT ungeeignet. Und ich würde mich ernsthaft freuen, wenn mich jemand vom Gegenteil überzeugen kann... |
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papp Identität bekannt

Anmeldedatum: 29.12.2005 Beiträge: 1154 Wohnort: Ausland
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Verfasst am: 30.03.2010, 13:46 Titel: |
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| strike hat Folgendes geschrieben: | | Nein, habe ich nicht. Ein einfaches Nudelsieb kapituliert schon bei der Brühe. Wie ich das Zeug durch einen Feinstfilter bekommen soll, ist mir immer noch ein Rätsel. Ein Photometer kann man für Abwässer nutzen, für Gülle/Gärrest halte ich es für ABSOLUT ungeeignet. Und ich würde mich ernsthaft freuen, wenn mich jemand vom Gegenteil überzeugen kann... |
Also es geht schon.
Anfangs haben wir den Fehler gemacht, bei der Verdünnung 1:2000, Leitungswasser zu benutzen.
Das hiesige Leitungswasser enthält 3,1 mg Nitrat, beim anschliessenden hochrechnen kamen dann natürlich unsinnig hohe Werte heraus.
Beim Verdünnen mittels genauer Wägung braucht man nur sehr grob zu sieben und die Werte entsprechen auch denen vom Labor. |
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