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schlattmann.de : News-Feeds - BMELV - Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz
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BMELV - Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz |
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Deutschland plant Meldepflicht für Schmallenberg-Virus | | Nachdem in den letzten Monaten in Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Hessen und Schleswig-Holstein erstmals Infektionen mit dem so genannten "Schmallenberg-Virus" bei Schafen und Rindern aufgetreten sind, wird das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) eine Meldepflicht für diese Tierkrankheit einführen. |
Ländliche Räume im Wandel | | Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner hat am Mittwoch auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin das fünfte Zukunftsforum Ländliche Entwicklung eröffnet. |
Dr. Gerd Müller: Transparenz auf dem Milchmarkt immer wichtiger | | Auf dem gestern in Berlin unter dem Thema "Transparenz am Milchmarkt: Wird zuviel preisgegeben?" stattfindenden Fachforum des Deutschen Bauernverbandes erklärte der Parlamentarische Staatssekretär bei der Bundeslandwirtschaftsministerin, Dr. Gerd Müller, dass Transparenz anlässlich der Deregulierung des europäischen Milchmarktes und der zunehmenden Ausrichtung des Absatzes auf die Exporte eine immer wichtigere Rolle spiele. |
"Die Landwirtschaft ist der Motor der europäischen Einigung" | | Mit einem Festakt auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin haben Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner und EU-Agrarkommissar Dacian Ciolo? am Freitag das 50-jährige Bestehen der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) der Europäischen Union gewürdigt. |
Bundesministerin Aigner stellt die "Charta für Landwirtschaft und Verbraucher" vor | | Zur Eröffnung der Internationalen Grünen Woche am Donnerstag in Berlin hat Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner die "Charta für Landwirtschaft und Verbraucher" vorgestellt. Die Charta beschreibt die künftigen Herausforderungen, aber auch die Zielkonflikte der nationalen und internationalen Landwirtschaft und Ernährungswirtschaft und zeigt Lösungen für eine zukunftsorientierte und nachhaltige Politik auf. |
Zukunftsstrategie für lebenswerte ländliche Räume | | Um die ländlichen Räume in Deutschland als eigenständige Lebens- und Wirtschaftsräume zu stärken, sie attraktiv zu halten und nachhaltig zu gestalten, hat die Bundesregierung in der Kabinettssitzung am Mittwoch eine ressortübergreifende Strategie für lebenswerte ländliche Räume beschlossen. |
Sonderschau des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz auf der Grünen Woche | | Auf der 77. Internationalen Grünen Woche in Berlin beteiligt sich das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) erneut mit einer Sonderschau auf dem Messegelände Berlin. Das diesjährige Motto der Halle 23a lautet: "Verbraucher und Landwirtschaft - Gemeinsame Verantwortung für Mensch, Tier und Umwelt". Ausgehend von dem Leitgedanken der gemeinsamen gesellschaftlichen Verantwortung für Mensch, Tier und Umwelt liegt der Fokus der BMELV-Sonderschau 2012 auf den Verbrauchern und der Landwirtschaft. |
BMELV präsentiert neuen Informationsfilm "Fischerei in Deutschland - Verantwortliche Nutzung natürlicher Ressourcen" | | Meere, Flüsse und Seen zählen zu den größten Nahrungsquellen des Menschen. Die Fischerei in Deutschland ist ein traditioneller Teil von Wirtschaft und Kultur. Dies gilt für Nord- und Ostseeküste genauso wie für den ländlichen Raum. Das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) setzt sich für eine nachhaltige Fischerei in unseren Gewässern, in der EU und weltweit ein. Ziel ist es, die Nutzung lebender aquatischer Ressourcen unter nachhaltigen wirtschaftlichen, ökologischen und sozialen Bedingungen zu sichern. |
Bleser: Mit innovativer Landwirtschaft die Welternährung sichern | | Der Parlamentarische Staatssekretär bei der Bundeslandwirtschaftsministerin, Peter Bleser, hat sich auf der Wintertagung der Deutschen-Landwirtschaftsgesellschaft (DLG) am Donnerstag in Münster für eine nachhaltige und leistungsfähige Landwirtschaft in Deutschland ausgesprochen. |
Transparenz für die Verbraucher: Internetseite www.lebensmittelwarnung.de ist ein Erfolg | | Gut zwei Monate nach dem Start des neuen Internetportals www.lebensmittelwarnung.de ziehen Bund und Länder eine positive Bilanz. Das Angebot, sich auf einen Blick über Lebensmittelwarnungen der 16 Länderbehörden zu informieren, werde von den Verbrauchern rege genutzt, erklärt Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner. "Rund 1,6 Millionen Zugriffe auf die Seite innerhalb der ersten vier Wochen zeigen: Das Interesse ist hoch und wir erreichen mit dem neuen Portal viele interessierte Verbraucher. Dass dieses Portal erfolgreich gestartet werden konnte, ist ein Erfolg der engen Zusammenarbeit von Bund und Ländern. Wir haben das gemeinsame Ziel, mehr Transparenz in der Lebensmittelsicherheit zu schaffen." |
Ernährung, Landwirtschaft, Verbraucherschutz: Was sich 2012 ändert | | Im neuen Jahr treten zahlreiche Änderungen in Kraft: Neue Regeln bei der Lebensmittelkennzeichnung, Verbesserungen beim Tierschutz, Umstellungen in der Agrarförderung, höhere Standards zum Schutz der Fischbestände, stärkere Kontrolle von Anlageberatern, mehr Rechte für Stromkunden und ein besserer Schutz von Telefonkunden und Internetnutzern. Das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) informiert über die wichtigsten Änderungen 2012. |
Die Umsetzung des "Dioxin-Aktionsplans": | | Vor knapp einem Jahr war bekannt geworden, dass ein Futtermittelunternehmen in Norddeutschland mit Dioxinen belastete Industriefette für die Herstellung von Futtermitteln verwendet hatte. |
Staatssekretär Müller: "Stiftung Warentest ist eine Erfolgsgeschichte für die Verbraucher" | | Zur Verabschiedung des langjährigen Vorstandes der Stiftung Warentest würdigte der Parlamentarische Staatssekretär bei der Bundesverbraucherministerin, Dr. Gerd Müller, die Verdienste von Dr. Werner Brinkmann: "Viele Jahren hat Werner Brinkmann die Geschicke der Stiftung Warentest maßgeblich mitbestimmt und sich für den Verbraucherschutz engagiert", sagte Müller am Freitag in Berlin. |
Pfändungsschutz auf normalen Girokonten läuft aus | | Ab 1. Januar 2012 ist auf normalen Girokonten nicht mehr wie bisher ein wirksamer Pfändungsschutz für das Kontoguthaben garantiert. Schutz gewährt künftig nur noch das Pfändungsschutz-Konto - kurz ?P-Konto?. |
Bundesministerin Aigner begrüßt Engagement führender deutscher Unternehmen für eine vollwertige Ernährung | | "Ich freue mich, dass immer mehr Unternehmen die Bedeutung einer gesundheitsförderlichen Ernährung für ihre Belegschaft erkennen. Eine ausgewogene Ernährung trägt nicht nur zum Wohlbefinden der Mitarbeiter bei, sie stärkt auch die Leistungsfähigkeit. Deshalb ist es wichtig, dass immer mehr führende Unternehmen der deutschen Wirtschaft ihre Betriebsrestaurants umstellen auf eine ernährungsphysiologisch ausgewogene Kost. Das ist ein großer Erfolg von IN FORM - Deutschlands Initiative für gesunde Ernährung und mehr Bewegung", sagte Bundesministerin Ilse Aigner am Mittwoch in Berlin. |
Weitere Behörden des BMELV treten D 115 bei | | Die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE), das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL), das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) sowie das Bundessortenamt (BSA) schließen sich im Dezember 2011 dem 115-Verbund, der einheitlichen Behördenrufnummer, an und erweitern damit das bestehende Informationsangebot. |
Tim Mälzer eröffnet zwei neue Schulküchen in Brandenburg | | "Kinder wollen begeistert werden. Deshalb ist es wichtig, die Zusammenhänge von Ernährung und Gesundheit mit viel Geschmack und allen Sinnen zu vermitteln. Dafür bieten die neuen Übungsküchen beste Voraussetzungen", sagte Bundesernährungsministerin Ilse Aigner anlässlich der Eröffnung einer neuen Küche in der Ludwig-Leichhardt-Oberschule in Schwielochsee (Landkreis Dahme-Spreewald) am heutigen Mittwoch. |
Bundestag beschließt Haushalt des BMELV | | Der Bundestag hat heute den Etat des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) beschlossen. Der Etat des BMELV umfasst Ausgaben in Höhe von insgesamt rund 5,28 Milliarden Euro (Einzelplan 10). |
Aigner: Die Lebensmittelüberwachung auf den Prüfstand stellen | | Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner hat sich dafür ausgesprochen, die Strukturen der Lebensmittelüberwachung in Deutschland auf den Prüfstand zu stellen, um gemeinsam mit den Ländern Schwachstellen zu beseitigen. Grundlage hierfür soll ein aktuelles Gutachten sein, das der Präsident des Bundesrechnungshofes als Bundesbeauftragter für Wirtschaftlichkeit in der Verwaltung auf Bitte des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz erstellt hat und das jetzt vom Bund gemeinsam mit den Ländern ausgewertet wird. |
Politik gegen Hunger 2011 | | Der Zugang zu natürlichen Ressourcen ist für die ländliche Bevölkerung in Entwicklungsländern überlebenswichtig und ein Schlüssel bei der Umsetzung des Menschenrechts auf Nahrung. Zum Auftakt der Konferenz "Politik gegen Hunger - Ernährungssicherung und Zugang zu natürlichen Ressourcen" am Montag in Berlin betonte Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner: |
Sitzung der Deutsch-Russischen Arbeitsgruppe Agrar | | Anlässlich der Sitzung der Deutsch-Russischen Hochrangigen Arbeitsgruppe Agrar unter dem Co-Vorsitz von Vizeminister Alexander Petrikow erklärte der Vorsitzende Parlamentarische Staatssekretär bei der Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Dr. Gerd Müller: "Deutschland möchte die guten Kontakte und Freundschaften weiter vertiefen um Russland bei der Nutzung der enormen landwirtschaftlichen Potentiale zu helfen." |
Maßnahmenpaket des BMELV zu Antibiotika in der Tierhaltung | | Durch ein Paket gezielter Maßnahmen wird das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz den Einsatz von Antibiotika in der Tierhaltung besser erfassen und die Datennutzung neu regeln. Ziel ist es, im Rahmen der Deutschen Antibiotika-Resistenzstrategie (DART) bundesweit eine Minimierung der verabreichten Antibiotika-Mengen zu erreichen und die Überwachung durch die zuständigen Länderbehörden zu verbessern. |
Herausgeber: Pressemitteilungen des BMELV
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